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Macht des Wortes -
Die Ausstellung in St. Paul
Die über 900 Jahre alte Benediktinerabtei St. Paul ist Schauplatz einer
Ausstellung, die sich auf die Spuren des europäischen Mönchtums begibt.
Es ist erstaunlich, dass vieles, was wir mit dem Begriff Europa in
Verbindung bringen, seine Wurzeln in den Klöstern hat.
Phantastische Bücher schildern das Ringen um Wissen, aber auch die Macht, die damit verbunden gewesen ist. Erstmals öffnet das Kloster sein Archiv und holt daraus wertvollste Dokumente europäischer Geschichte hervor; verbotene Bücher, die ganze Mönchsgenerationen in Atem hielten, aber auch Werke, die die Geschichte entscheidend geprägt haben.
Was unter dem Staub der Jahrhunderte verborgen gewesen ist, wird nun sichtbar und erzählt von Glanzzeiten vergangener Epochen. Schätze aus ganz Europa wurden in St. Paul zusammengetragen, um den Besucher in eine Zeit zu entführen, in der Europa erst in den Köpfen einiger genialer Geister verankert gewesen ist.
Eine Idee nahm langsam Gestalt an – und entscheidend prägten die Benediktiner diese Entwicklung. Großartige Erfindungen und Entdeckungen bahnten den Weg in ein goldenes Zeitalter und schufen Reichtum und Einfluss. Aber auch der Sinn für das Schöne erfuhr eine völlig neue Belebung.
Klöster als Zentren für Kunst
Im Auftrag der Klöster entstanden großartige Baudenkmäler und beeindruckende Schöpfungen begnadeter Künstler. Neben zahlreichen Pretiosen der Buchkunst sind Gold– und Silberarbeiten von Weltrang zu sehen, daneben Gemälde bedeutender europäischer Meister und astronomische Geräte, die zu wichtigen Erkenntnissen des Weltbildes führten.
Dem Neugierigen öffnet sich eine neue Welt, – geheimnisvoll, mystisch, spannend. Wer lauscht und sich der Stille hingibt, die das alte Gemäuer von St. Paul durchweht, der beginnt, die Zusammenhänge zu entdecken, und den Zeitbogen in die Gegenwart zu spannen.
Die beeindruckende Kellerwelt mit Bibliothek, Skriptorium und Sala Terrena erschließt sich dem Staunenden, der Geschichte hautnah spüren kann. Die Gärten versprühen das einzigartige Flair vergangener Lebensfreude und klösterlicher Kontemplation. Die atemberaubende Welt der Kristalle wird im „Kristalldom“ zu einer temperamentvollen Komposition, die den Sinnen die Sinne raubt. Das Erlebnis Kloster wartet!
Der Bücherschatz des Klosters spiegelt ein wahres Feuerwerk literarischer Kostbarkeiten wider und wird durch berühmte Leihgaben aus ganz Europa ergänzt.
Highlights der Ausstellung
Highlights sind das älteste Manuskript außerhalb des Vatikans aus dem 4. Jahrhundert, bemerkenswerte Handschriften der Minnesängerliteratur sowie das älteste gedruckte Buch der Welt von Johannes Gutenberg. Die erste Darstellung Karls des Großen in einer Gesetzeshandschrift aus dem 9. Jahrhundert ist eines der großen Denkmäler der Rechtsgeschichte Europas. Die Merseburger Zaubersprüche und die Geschichte des Lachens von Aristoteles standen auf dem Index der verbotenen Bücher und erschließen die Welt des Geheimnisvollen und Verborgenen. Ein besonderes Glanzstück der Ausstellung ist das älteste Beispiel der gälischen Sprache in einem irischen Gedicht.
Neben den Kostbarkeiten der Buchkunst sind aber auch bedeutende Werke der Gold– und Silberschmiede Europas zu sehen, die durch Meisterwerke namhafter europäischer Maler und Bildhauer zu einer Einheit zusammen geführt werden.
Phantastische Bücher schildern das Ringen um Wissen, aber auch die Macht, die damit verbunden gewesen ist. Erstmals öffnet das Kloster sein Archiv und holt daraus wertvollste Dokumente europäischer Geschichte hervor; verbotene Bücher, die ganze Mönchsgenerationen in Atem hielten, aber auch Werke, die die Geschichte entscheidend geprägt haben.
Was unter dem Staub der Jahrhunderte verborgen gewesen ist, wird nun sichtbar und erzählt von Glanzzeiten vergangener Epochen. Schätze aus ganz Europa wurden in St. Paul zusammengetragen, um den Besucher in eine Zeit zu entführen, in der Europa erst in den Köpfen einiger genialer Geister verankert gewesen ist.
Eine Idee nahm langsam Gestalt an – und entscheidend prägten die Benediktiner diese Entwicklung. Großartige Erfindungen und Entdeckungen bahnten den Weg in ein goldenes Zeitalter und schufen Reichtum und Einfluss. Aber auch der Sinn für das Schöne erfuhr eine völlig neue Belebung.
Klöster als Zentren für Kunst
Im Auftrag der Klöster entstanden großartige Baudenkmäler und beeindruckende Schöpfungen begnadeter Künstler. Neben zahlreichen Pretiosen der Buchkunst sind Gold– und Silberarbeiten von Weltrang zu sehen, daneben Gemälde bedeutender europäischer Meister und astronomische Geräte, die zu wichtigen Erkenntnissen des Weltbildes führten.
Dem Neugierigen öffnet sich eine neue Welt, – geheimnisvoll, mystisch, spannend. Wer lauscht und sich der Stille hingibt, die das alte Gemäuer von St. Paul durchweht, der beginnt, die Zusammenhänge zu entdecken, und den Zeitbogen in die Gegenwart zu spannen.
Die beeindruckende Kellerwelt mit Bibliothek, Skriptorium und Sala Terrena erschließt sich dem Staunenden, der Geschichte hautnah spüren kann. Die Gärten versprühen das einzigartige Flair vergangener Lebensfreude und klösterlicher Kontemplation. Die atemberaubende Welt der Kristalle wird im „Kristalldom“ zu einer temperamentvollen Komposition, die den Sinnen die Sinne raubt. Das Erlebnis Kloster wartet!
Der Bücherschatz des Klosters spiegelt ein wahres Feuerwerk literarischer Kostbarkeiten wider und wird durch berühmte Leihgaben aus ganz Europa ergänzt.
Highlights der Ausstellung
Highlights sind das älteste Manuskript außerhalb des Vatikans aus dem 4. Jahrhundert, bemerkenswerte Handschriften der Minnesängerliteratur sowie das älteste gedruckte Buch der Welt von Johannes Gutenberg. Die erste Darstellung Karls des Großen in einer Gesetzeshandschrift aus dem 9. Jahrhundert ist eines der großen Denkmäler der Rechtsgeschichte Europas. Die Merseburger Zaubersprüche und die Geschichte des Lachens von Aristoteles standen auf dem Index der verbotenen Bücher und erschließen die Welt des Geheimnisvollen und Verborgenen. Ein besonderes Glanzstück der Ausstellung ist das älteste Beispiel der gälischen Sprache in einem irischen Gedicht.
Neben den Kostbarkeiten der Buchkunst sind aber auch bedeutende Werke der Gold– und Silberschmiede Europas zu sehen, die durch Meisterwerke namhafter europäischer Maler und Bildhauer zu einer Einheit zusammen geführt werden.












